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Akne bei Jugendlichen

Fast 80 Prozent sind betroffen – mehr Burschen als Mädchen. Es beginnt mit fetter Haut und meist auch fetten Haaren. Dann beginnt die Haut Mitesser (Komedonen) zu bilden und bald kommen kleine und größere Pickel dazu. Oft ist nur das Gesicht betroffen – häufig aber auch Dekolleté und Rücken.

Die gute Nachricht: Meist verschwinden die Akneprobleme mit konsequenter, richtiger Pflege mit dem Ende der Pubertät. Bei starker Akne aber ist es wichtig, sich beim Hautarzt Hilfe zu holen. Denn sonst bleiben Narben zurück – und die bleiben dann ohne Therapie ein Leben lang!

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Warum haben so viele Jugendliche Akne?

Bei Jugendlichen laufen die Hormone Sturm. Denn der Hormonhaushalt ist in diesem Alter noch nicht ausgeglichen – erst mit 18 bis 25 Jahren haben sich unsere Hormone „stabilisiert“. Mit Beginn der Pubertät (meist beginnend mit 10 bis 12 Jahren) produzieren die Talgdrüsen unter dem Einfluss männlicher Sexualhormone (Androgene) mehr Talg. Normalerweise dringt der Talg ungehindert über den Talgdrüsenkanal nach außen an die Oberfläche der Haut. Bei Akne kommt es jedoch zu „Verstopfungen“ in den Talgdrüsen. Es bilden sich zunächst Mitesser, die als weiße oder schwarze Punkte auf der Haut erscheinen. In der Folge beginnen dann durch entzündliche Prozesse die ersten Pusteln und Pickel zu sprießen.

Was kann ich gegen Mitesser und Pickel tun?

Bei mehr als der Hälfte der Jugendlichen reichen gute Pflege und ein wenig Geduld. Denn mit Ende der Pubertät hat sich auch die Haut wieder beruhigt. Es gibt eine riesige Auswahl an Pflegeprodukten für Aknehaut in Drogerie und Apotheke. Wichtig ist, dass Eure Pflegeprodukte fettarm/-frei sind, antibakteriell und entzündungshemmend. Zudem sollten sie möglichst natürlich sein, um die Haut nicht noch mehr zu reizen. Auch eine regelmäßige Ausreinigung bei der Kosmetikerin hilft.

Wann sollte man zum Hautarzt gehen?

Bei 40% der Jugendlichen wird aus ein paar Pickeln und Pusteln starke Akne. Das ganze Gesicht ist von tief liegenden, oft großen Pusteln und Entzündungen übersät. Oft sind es richtige Verhärtungen unter der Haut, die durch Herumdrücken sogar noch schlimmer werden. Oder es kommen Jugendliche in die Ordination, die zwar nicht ganz so schlimme Akne haben, aber einfach schon so viele verschiedenen Salben probiert haben – ohne Erfolg. Und die zu Recht einfach nicht mehr warten wollen, bis die Akne endlich von alleine besser wird. Denn mit professioneller Beratung und Therapie ist Akne fast immer schnell und gut in den Griff zu bekommen.

Wie kann der Hautarzt helfen?
Bei schwerer Akne ist das Risiko, große Poren oder Narben zu bekommen, sehr groß. Um also die Folgen dieser Pubertätsakne nicht ein Leben lang auf seinem Gesicht, Rücken oder Brustbereich mit sich herumtragen zu müssen, verschreiben wir Medikamente, die von innen wirken, medizinische Akneprodukte und spezielle Kosmetikbehandlungen. Auch besprechen wir mit unseren jungen Patienten und Patientinnen die richtige Hautpflege. Sollten nach Abheilen der akuten Akne Narben zurück bleiben gibt es Laserbehandlungen, die diese (je nach Art der Narben) völlig oder größtenteils entfernen können. Eine kostenlose Akneberatung mit E-Card ist im Hautzentrum Wien nach vorheriger Terminvereinbarung jederzeit möglich. Die Kosten für Medikamente und rezeptpflichtige Aknesalben werden von allen Kassen übernommen. Lediglich ergänzende Kosmetikbehandlungen und Lasertherapien müssen selbst bezahlt werden.


Nachdem Akne die häufigste Hauterkrankung ist und auch eine große psychische Belastung sein kann, habe ich für alle Betroffenen auf meiner neuen Seite www.aknezentrum-wien.at alles zum Thema Akne zusammengefasst. Hier findet Ihr zu allen Fragen wie zB Verlauf, Therapie, Rezepte oder praktische Tipps für zu Hause, ausführliche Informationen. Für ALLE, die mehr wissen wollen, eine großartige Hilfe! Denn niemand muss oder soll heute unter Akne leiden müssen!

Darmgesundheit und Nahrungsmittelunverträglichkeiten – häufige Ursache von Hautproblemen!

Warum ist ein gesunder Darm so wichtig?

Nicht umsonst sagt man „die Gesundheit sitzt im Darm“, denn der Darm ist nicht nur unsere größte Kontaktfläche zur Außenwelt, sondern beeinflusst viele Prozesse von Kopf bis Fuß. Um die vielfältigen Herausforderungen zu bewältigen, sind vor allem im Dickdarm viele Billionen unterschiedlicher Mikroorganismen – auch Darmflora genannt – die „fleißigen Mitarbeiter“ für einen gesunden Darm. 

Außerdem ist unser Darm das höchst ausgebildete körpereigene Abwehrsystem: Hier werden wichtige Immunzellen gebildet, die für unser gesamtes Immunsystem essenziell sind. Es ist also naheliegend, dass ein fehlregulierter Darm in unserem Körper für zahlreiche „falsche“ Immunantworten zuständig ist: Chronische Ekzeme wie Neurodermitis, Wundheilungsstörungen, aber auch Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Rheuma uvm können so ausgelöst oder verstärkt werden. 

Denn ist die empfindliche Darmschleimhaut einmal beleidigt, kann sie „löchrig“ werden. Das bedeutet, schädliche Stoffe aus der Nahrung können direkt in unseren Körper eindringen, allergische Reaktionen werden ausgelöst und Vitamine und Mineralstoffe gehen verloren. Typische Darm Symptome sind Verstopfung oder Durchfall, Blähungen oder Krämpfe – aber unsere gesamte Gesundheit kann so in Mitleidenschaft gezogen werden. 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten 

Während wir schädliche Einflüsse wie zB Stress, industrielle Lebensmittel oder Bewegungsarmut nur beschränkt reduzieren können, können wir durch eine Testung auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten erheblich zu einem gesunden Darm und somit zu einem gesunden Immunsystem beitragen.

Testung und Therapie

ALTERNATIVE HEILMETHODEN IM HAUTZENTRUM WIEN

Im Hautzentrum Wien testen wir 200 bis 300 Nahrungsmittel auf ihre Verträglichkeit. Die Testung ist komplett schmerzfrei. Auch Babys oder Kleinkinder können getestet werden. Während beim Test auf Allergien die Allergene direkt in die Haut eingebracht werden, werden Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf energetischem Weg getestet. Das bedeutet, die Körper Antwort auf ein bestimmtes Nahrungsmittel wird via Computer erfasst und ausgewertet. In der Folge besprechen wir das Testergebnis mit Ihnen und erstellen einen Ernährungsplan. Welche Nahrungsmittel soll man komplett weglassen, welche reduzieren und welche können unbedenklich gegessen werden? Hier informieren wir Sie auch über die Zubereitung – denn viele Nahrungsmittel werden zB roh nicht vertragen, aber sehr wohl in gekochter Form. Wir informieren Sie auch über histaminarme Kost, wir informieren Sie über allgemeine Ernährungsrichtlinien wie zB Zuckerreduktion und einige Grundrezepte. 

Ein Teil der Therapie ist auch die Wiederherstellung eines gesunden Darms mit einer gesunden Darmflora. Hier steht eine Vielzahl natürlicher pflanzlicher Medikamente oder zB Bakterienkulturen für eine gesunde Darmflora zur Verfügung. 

Aber auch Vitamine, Spurenelemente oder Mineralstoffe werden von uns oft als Ergänzung für Ihre Gesundheit empfohlen.

Eine Studie der Universität Graz hat folgende Ergebnisse gezeigt:  

Nach Umstellung der Ernährung entsprechend der Testung auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben sich folgende Parameter innerhalb von 3 Monaten gebessert: Hauterkrankungen wie chronische Ekzeme, Neurodermitis oder Schuppenflechte, Übergewicht, Kopfschmerz, extreme Müdigkeit nach dem Essen, Darmstörungen wie Blähungen und Stuhlunregelmäßigkeiten, allgemeines Wohlbefinden und Vitalität, Konzentrationsfähigkeit.

Wir möchten Sie – egal ob bei Neurodermitis, Allergien, chronischer Infektanfälligkeit oder anderen Störungen des Immunsystems begleiten und beraten. Rufen Sie uns unter Telefon 01 8174993-16 an und vereinbaren Sie zunächst ein kostenloses telefonisches Erstgespräch mit unseren Therapeutinnen Siegrun Land oder Angelika Erz. Sollten die Damen nicht gleich erreichbar sein, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht, Sie werden kurzfristig und verlässlich zurückgerufen. In diesem Telefonat werden Sie vorab zur Testung und Therapie bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten beraten, in der Folge wird ein persönlicher Termin für die Testung mit Ihnen vereinbart.

Unser aktuelles Angebot für Sie:

Erstaustestung Erwachsene/Kinder (90 Minuten inkl. Ersttherapie) bis 31.05.2021 € 130 (Normalpreis € 200), Nachfolgetherapien (60 Minuten) Erwachsene €75, Kinder €65

Weitere Informationen unter www.hautzentrumwien.at/komplementaer/testung-auf-nahrungsmittelunvertraeglichkeit/

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Tattoo-Entfernung – am besten in der kalten Jahreszeit!

Tätowierungen als Körperschmuck oder Permanent Make-up haben in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom erlebt und erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Was vor Jahrzehnten noch schockierend, oder zumindest irritierend war, ist heute längst gesellschaftsfähig geworden. Und zahlreiche Prominente machen es vor. Doch was tun, wenn

  • es mir nicht (mehr) gefällt und ich es wieder loswerden möchte?
  • ich mein bestehendes Motiv ändern möchte?
  • mein Permanent Make-up/Microblading an den Augenbrauen schief gegangen ist?
  • ich allergisch auf den Tattoo Farbstoff reagiere?

Der Wunsch zur Entfernung oder Änderung eines einst gewünschten, permanenten Körperschmucks (Tattoo am Körper, Permanent Make-up) kann also verschiedene Gründe haben.

Wie funktioniert die Tattoo-Entfernung mit dem Lumenis Q-switched Nd:YAG-Laser?

Der seit Jahren bewährte Lumenis Q-switched Nd:YAG Laser ermöglicht eine effiziente und schonende Entfernung von Tätowierungen/Permanent Make-up. Durch das gezielte Laserlicht wird das Tattoo Pigment in der Haut „zersprengt“ und kann in der Folge über die Lymphbahnen abtransportiert werden. Eine vollständige Entfernung von Tattoo Pigment ist jedoch nicht immer zu erreichen. Bei der Laserentfernung schwarzer und dunkelblauer Tätowierungen, sind die besten Resultate zu erwarten. Farben wie Rot, Türkis oder Orange können mit dem Tattoolaser kaum aufgehellt werden. Je nach Größe und Farbe der Tätowierung/des Permanent Make-up benötigt man zwischen 4 bis 16 Lasersitzungen. Diese werden im Abstand von 6 bis 8 Wochen durchgeführt.

Was erwartet mich bei einer solchen Laserbehandlung?

Je nach Farben und Qualität der Tätowierung (Profi-/Laientätowierung, Permanent Make-up durch eine qualifizierte Kosmetikerin), wird ein auf Sie abgestimmter Behandlungsplan festgelegt. Das zu lasernde Areal kann vorbereitend mit einer Anästhesiecreme und mit Kühlung betäubt werden, um die Anwendung für Sie so komfortabel wie möglich zu gestalten. Die Lasersitzungen selbst dauern – je nach Größe der Tätowierung – zwischen 5 und 20 Minuten. Im Laufe der ersten Tage nach der Behandlung, kann es zur Bildung kleiner Krusten und Schwellungen kommen. Zur optimalen Nachsorge empfehlen wir unsere Panthenol Repair Salbe, sowie UV- Schutz des Laserareals für etwa 3 Wochen.

Unser aktuelles Angebot für Sie:

30% Ermäßigung für Tattoo Entfernung und Korrektur von Permanent Make-up/ Microblading bis zum 31.03.21.

Das Angebot ist gültig für alle Termine, die bis 31.03.21 vereinbart werden. Die Behandlungstermine selbst können selbstverständlich auch nach Ende der Aktion stattfinden.

Preisbeispiele:

Tattoo Größe bis 10 cm²: € 100 Aktionspreis € 70

Tattoo Größe 10 bis 30 cm²: € 200 Aktionspreis € 140

Bei mehreren Tätowierungen oder Tattoos ab 30 cm² werden wir ein individuelles Angebot für sie zusammenstellen. Alle angegebenen Preise gelten pro Behandlungssitzung.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Video Laser-Tattooentfernung.

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Mehr Informationen

Rufen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen Termin zur kostenlosen Beratung!

Chronisch-venöse Insuffizien

Chronisch-venöse Insuffizienz (Beinvenenschwäche)

Das Venensystem ist jener Teil des Blutkreislaufs, das das Blut zum Herzen hin transportiert. Unterschieden werden das oberflächliche und das tiefe Venensystem.

Das oberflächliche Venensystem führt das Blut von der Oberfläche (Haut- und Unterhautgewebe) in die tiefen Venen. Die oberflächlichen Beinvenen münden im Bereich der Kniekehle und der Leiste in das tiefe Venensystem, weiters stehen die beiden Systeme über Verbindungsvenen (sogenannte Perforansvenen) miteinander in Verbindung. Das tiefe Venensystem befördert das Blut weiter zum Herzen.

Bei der chronisch-venösen Insuffizienz funktioniert der Blutabtransport des oberflächlichen Venensystems nur eingeschränkt. Es kommt zu einem krankhaften Blutrückfluss in Richtung Füße. Dieser gestörte Blutabfluss führt zu Krampfadern und zu Symptomen, die sich beispielsweise nach längerem Stehen als Knöchel- und Unterschenkelschwellung, Schmerzen in den Beinen, oder als „schwere Beine“ äußern können.

Bild mit dem Aufbau der Beinvenen

Ursachen

Ursachen sind oft eine erblich bedingte Venenklappenschwäche und (vorangegangene) Thrombosen der Beinvenen. Weitere Risikofaktoren sind das weibliche Geschlecht, der Lifestyle (Bewegungsmangel, sitzende berufliche Tätigkeit), sowie starkes Übergewicht.

entstehung einer Thrombose

Symptome

Frühstadium:

  • Besenreiser, Krampfadern
  • Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen
  • Wasseransammlungen in den Beinen (Beinödeme)

Beine mit Besenreiser

Fortgeschrittenes Stadium:

  • Hautverfärbung oder Hautrötung im Unterschenkelbereich (Stauungsekzem)
  • Leicht verletzliche und schlecht heilende Haut, oft mit typischen bräunlich-bläulichen Verfärbungen der betroffenen Region
  • Nicht heilende Beingeschwüre und offene Beine (Ulcus cruris)

Beine mit Krampfadern

Diagnostik

Zur Diagnostik wird ein Gefäßultraschall der Venen durchgeführt (Duplexsonographie). Hierbei handelt es sich um eine völlig schmerzlose Untersuchung. Diese Ultraschalluntersuchung wird von den Kassen nicht übernommen. Die Duplexsonographie, sowie eine ausführliche Beratung über den Zustand Ihres Venensystems und mögliche Therapiewege werden  im Hautzentrum Wien  angeboten.

Preise entnehmen Sie unserer Preisliste.

Ultraschalluntersuchung der Beinvenen

Ziel ist es, möglichst früh eine chronisch-venöse Insuffizienz zu diagnostizieren und zu therapieren, um ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern. Fortgeschrittene Stadien wie verletzliche Haut können nicht wieder rückgängig gemacht werden. Die Behandlung offener Beine ist meist sehr langwierig und aufwändig. Auch gilt es, das Risiko einer Thrombose (Blutgerinnsel) rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Deshalb ist es besonders wichtig, bereits bei beginnenden Symptomen eine Beinvenenschwäche abklären zu lassen.

Therapie

Vorbeugende Maßnahmen:

Wenn Sie leichte Beschwerden haben, wie zB kosmetisch störende Besenreiser oder schwere Beine und die Duplexsonographie unauffällig ist, gibt es folgende Empfehlungen:

anziehen von Stützstrümpfen

Gerade bei langen Autofahrten/Flügen oder sitzenden Berufen helfen Venengymnastik, Tabletten mit natürlichen Wirkstoffen (sogenannten Falvonoiden), sowie Venensalben Bein Aktiv Gel. Die Inhaltsstoffe wirken entstauend, stärken die Gefäßwände und sind bei Beinvenenschwäche eine natürliche Vorsorge und Ersttherapie. Auch Stützstrümpfe (es gibt hier neben medizinischen Modellen auf Kasse auch ästhetisch ansprechende Modelle gegen eine kleine Aufzahlung als Verschreibung). Weitere einfache und praktische Tipps zur Venenschwäche finden Sie hier.

Verödungstherapie (Sklerotherapie):

Bei kleineren Krampfadern bzw. kosmetisch störenden Besenreisern kommt die sogenannten Sklerotherapie zum Einsatz. Hierbei werden die betroffenen Venen mit einer kleinen Nadel punktiert und Verödungsmittel eingebracht, was zu einem Verkleben der Venen führt. Bei besonders dünnen, feinen Besenreisern kommen ergänzend spezielle Laser zur Entfernung zum Einsatz. Die störenden Besenreiser verschwinden teilweise sofort bei der Behandlung bzw. in den folgenden Tagen. Im Anschluss an die Behandlung sollten tagsüber kurzzeitig Kompressionsstrümpfe getragen werden, um ein besseres Ergebnis zu erzielen. Mit gesellschaftlichen bzw. beruflichen Ausfallszeiten ist nicht zu rechnen. Die Sklerotherapie erfolgt ambulant in unserem Ordinationszentrum und wird von Dr. Nadine Reiter durchgeführt.

Operationstechniken

Bei krankhafter Veränderung größerer Stammvenen empfiehlt sich die Durchführung einer operativen Sanierung.

„Klassische“ Varizenoperation:

Bei der klassischen Stripping-Operation erfolgt ein Unterbinden der oberflächlich gelegenen Stammvenen im Bereich der Einmündungsstelle in das tiefe Venensystem. Nachfolgend wird die Vene durch Herausziehen entfernt (Stripping). Bei der klassischen Stripping-OP ist meist eine Vollnarkose erforderlich.

Endovenöse Therapieverfahren:

In den vergangenen Jahren haben sich zunehmend endovenöse Verfahren zur Therapie der chronisch-venösen Insuffizienz etabliert. Sie stellen eine sanfte Alternative zur klassischen Varizenoperation dar.

Durchführung:

Die Stammvene wird nicht entfernt (gestrippt), sondern mit Hilfe eines Katheters verschlossen. Der Katheter wird in örtlicher Betäubung unter Ultraschallkontrolle durch Punktion in die Vene eingebracht und bis kurz vor deren Einmündung in das tiefe Venensystem vorgeschoben. Im Anschluss wird die zu behandelnde Vene im gesamten Verlauf örtlich betäubt. Beim schrittweisen Zurückziehen des Katheters wird bei der endovenösen Lasertherapie im Bereich der Katheterspitze Energie in Form von Wärme auf die Venenwand übertragen. Die Vene schrumpft und wird somit verschlossen, dadurch wird der krankhafte venöse Rückfluss gestoppt.

Im Gegensatz zur klassischen Stripping-OP können endovenöse Therapieverfahren ambulant und in örtlicher Betäubung erfolgen. Bereits nach 1 bis 2 Tagen ist die Patientin/der Patient wieder arbeitsfähig. Auf das klassische Stripping-Verfahren muss allerdings zurückgegriffen werden, wenn die betroffenen Stammvenen zu oberflächlich verlaufen, oder zu geschlängelt sind, um einen Katheter einzuführen.

Vereinbaren Sie einen Termin bei unserern Spezialisten!

 

Warum überhaupt Hautpflege?

Was kommt wo und wie an?

Die Aufnahme von Wirkstoffen über die Haut ist ein spannendes Thema. Lohnt sich das Eincremen oder Wirken Pflegeprodukte nur auf der Hautoberfläche? Und können auch potenziell schädliche Inhaltsstoffe ungewollt durch die natürliche Hautbarriere eingeschleust werden?

Unsere Haut als Aufnahmeorgan

Jedes Lebewesen hat sein eigenes, individuelles Ökosystem. Innerhalb dieses Systems gibt es viele Faktoren, die über die Gesamtfunktion und das Wohlbefinden entscheiden. Daher kann jedes Organ auf seine eigene Art zeigen, ob es ihm gut geht – und das gleiche gilt auch für unsere Haut, das größte Organ des Menschen.

Wie wird die Haut regelmäßig gepflegt? Welchen äußeren Einwirkungen ist sie über die Jahre ausgesetzt? Wie ist der Gesundheitszustand der anderen Organe, die einen Einfluss auf die Haut haben? Neben diesen drei Aspekten beeinflussen auch viele andere den Zustand und die Aufnahmefähigkeit unserer Haut. Und kommt alles was wir an Kosmetik verwenden tatsächlich auch direkt über das Blut in unseren Organismus?

Tatsache ist:  Die bisherigen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigen die Annahme, dass ein Teil der aufgetragenen Wirkstoffe über die Haut aufgenommen wird und somit auch ins Blut gelangen kann.

Wie können Substanzen unsere Haut durchdringen?

  Quelle: Anjamakie, Transportwege durch das Sc, CC BY-SA 3.0

 Es gibt grundsätzlich vier Wege zur Aufnahme von Wirkstoffen über die Haut

Zwischen den einzelnen Hautzellen (interzellulär) oder durch die Hautzellen hindurch (transzellulär). Oder aber über die Schweiß- bzw. Talgdrüsen (transglandulär) oder über Haarwurzeln (transfollikulär). Das bedeutet, die Hautoberfläche kann als Transportweg für verschiedene Wirkstoffe und Substanzen verwendet werden, die über die Haut in den Blutkreislauf gelangen. Viele kennen z.B. Schmerz- oder Hormonpflaster, bei denen genau diese Möglichkeit genutzt wird.

Oder der Einsatz von Ultraschall oder Iontophorese bei kosmetischen Behandlungen, durch die genau diese Transportfähigkeit nochmals verbessert wird, um tiefe Hautschichten zu erreichen.

Wovon hängt die Aufnahme der Wirkstoffe über die Haut ab?

Ob bestimmte Wirkstoffe die schützende Hautbarriere durchdringen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem:

  • Physikochemische Eigenschaften der Wirkstoffe wie das Molekulargewicht und die Konzentration sowie die Zusammensetzung des kosmetischen Produkts
  • Zustand der Hautbarriere, Hautregion und Kontaktdauer mit der Haut

Gibt es wissenschaftliche Studien zur Wirkstoffaufnahme über die Haut?

Um ehrlich zu sein: „Für mich nicht genug“! Denn es ist kompliziert“

Die meisten durchgeführten Untersuchungen zum Thema „Absorption über die Haut“ basierten in der Vergangenheit auf Laborversuchen mit Tieren. Es gibt leider noch immer Länder wie zB China, in denen derartige Tierversuche noch immer üblich sind.  Unethisch für jeden Tierliebhaber wie mich und außerdem immer nur eine Annäherung an die Möglichkeiten menschlicher Haut. Heute wird daher meist „Laborhaut“ verwendet – ein aus Collagen und menschlichen Epidermiszellen rekonstruiertes Zellsystem als Hautersatz. So können wir mehr über wichtige Parameter wie Wirkung, Verträglichkeit oder Aufnahme von Wirkstoffen in Haut und Körper erforschen und lernen.

Viel Geld für Forschung kommt hier auch von Seiten der Kosmetikindustrie: So wurde gerade in den letzten Jahren durch die Entwicklung sogenannter Transportmoleküle viel erreicht. Sie binden sich an den Wirkstoff und transportieren ihn so durch die Hautbarriere – genau dorthin wo dieser seine Wirkung entfalten soll – ein System, das wir uns auch in unseren Pflegeprodukten zu Nutze gemacht haben.

Es ist also eindeutig bewiesen, dass die tägliche Pflege unserer Haut tatsächlich sinnvoll und notwendig ist, um unser größtes Organ gesund und schön zu erhalten. Die richtigen Pflegeprodukte mit wertvollen natürlichen Ölen und modernen, effektiven Powerwirkstoffen stärken die Hautbarriere und den schützenden Säuremantel. Außerdem soll Pflege rückfetten, befeuchten und nähren – oder Hautprobleme verbessern.

Mit dem heutigen Wissenstand sollte es selbstverständlich sein, auf die Verwendung von potenziell schädlichen Paraffinölen (billige Öle aus Nebenprodukten der Erdölindustrie) oder bedenklichen Konservierungsstoffen wie Parabene zu verzichten. Denn wie wir vorher gelernt haben, können leider auch diese über die Haut in unseren Körper gelangen.

Aber nicht vergessen! Jedes Pflegeprodukt muss immer auf Ihren Hauttyp oder Ihr Hautproblem abgestimmt sein. Um hier die richtige Wahl zu treffen, laden wir Sie gerne zu einer kostenlosen Hautanalyse im Hautzentrum Wien.

Liebe Hautfreunde und Hautinteressierte!

Ich weiß – ein spannendes, aber komplexes Thema! Aber immer wieder höre ich von meinen Patienten und Patientinnen die durchaus berechtigte Frage, ob denn der ganze „Pflegewahn“ überhaupt berechtigt ist oder vielleicht doch übertrieben? Ich hoffe, mit meinem Beitrag ein wenig Klarheit und Information für Sie zusammengetragen zu haben – dieses Mal aus der Welt der Hautärztin, aber auch der Wissenschaft.

„Übeltäter Testosteron – Unterstützung aus der Natur!“

Das männliche Hormon Testosteron ist der wichtigste Vertreter der männlichen Sexualhormone, Androgene genannt.  Es wird aber auch bei Frauen in den Eierstöcken (Ovarien) gebildet. Dieses Hormon hat wichtige Funktionen bei Mann und Frau. Es begleitet zum Beispiel den Muskel- und Knochenaufbau, das Fettgewebe, wichtige Stoffwechselfunktionen oder fördert die Libido.

Zu viel männliche Hormone können jedoch gerade an Haut und Haaren zu kosmetischen Problemen führen.

So ist bei Frauen das Gleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Hormonen oftmals in Zeiten von Hormonumstellungen gestört. Dies trifft insbesondere während der Pubertät, nach einer Schwangerschaft, nach dem Absetzen der Antibabypille oder in der Menopause zu.

Aber auch bei Männern reagieren Haare und Haut sichtbar auf einen Überschuss an Testosteron. Mehr als 70% sind zB von dem typischen Haarverlust bis hin zur Glatzenbildung an Schläfen und Oberkopf betroffen.

Welche Wirkung hat Testosteron auf Haut und Haare?

Ein Überschuss an Testosteron oder dessen Vorstufen (Androstendion und Dehydroepiandrosteron) kann an Haut und Haaren Folgendes auslösen:

Akne und ölige Haut:

Eine Überproduktion der Talgdrüsen – fast immer hormonell bedingt – führt zu öliger Haut oder Hautunreinheiten. In der Pubertät sind mehr Jungen als Mädchen betroffen. Im Erwachsenenalter ist es umgekehrt.

Dünne Haare und Haarausfall:

Dünne Haare, Haarausfall am Haaransatz und Oberhaupt, ölige Kopfhaut (der Hinterkopf ist nicht betroffen – dort sitzen keine Hormonrezeptoren) sind ebenfalls sehr oft durch ein Übergewicht an männlichen Hormonen bedingt. Daher sind meist „rassige“ Frauen öfter betroffen. Diesen Haarausfall nennt man „androgentischen“ Haarausfall. Er kommt bei Männern deutlich häufiger vor, aber auch Frauen leiden darunter – typischerweise bei Frauen ca. ab dem 38 bis 40sten Lebensjahr. Betroffenen Frauen geben zudem fast immer an, während der Schwangerschaft oder mit der Anti Baby Pille, dichte schöne Haare gehabt zu haben. Denn in dieser Zeit ist das weibliche Hormon Östrogen (Gegenspieler des männlichen Testosteron) besonders hoch.

Vermehrte Körperbehaarung:

Wenn Frauen wie Männer vermehrte Körperbehaarung haben, spricht man von „Hirsuitismus“. Typischerweise sind Kinnbereich, Oberlippe, Rücken, Bauch oder Beine betroffen. Zur dauerhaften Haarentfernung gibt es zwar spezielle Laser, die auch gut wirken. Trotzdem sollten Haarentfernungen mit Laser auch von Innen begleitet werden.

Was kann man bei Verdacht auf einen Testosteron Überschuss tun?

Nach einer ausführlichen Besprechung und Begutachtung, wird mittels Blutabnahme ein Hormonstatus erstellt. Werte wie Vitamine, Mineralstoffe und Stoffwechselparameter im Blutbild werden dabei ebenfalls geprüft. Diese können nämlich bei Akne und Haarproblemen weitere Ursachen sein. Auch die Genetik wird erfragt. Denn viele PatientIinnen geben an, dass die Veränderungen vermehrt in ihrer Familie aufgetreten sind.

Lokale Therapie:

Verschiedene Rezepturen können lokal aufgetragen werden. Sie enthalten entweder das weibliche Hormon Östrogen oder einen Wirkstoff, der lokal das männliche Hormon unterdrückt. Alle diese Verordnungen sind rezeptpflichtig.

Systemische Therapie:

Hier gibt es bei Frauen wie Männern Tabletten, die das männliche Hormon reduzieren. Bei Frauen ist hier die Anti Baby Pille oder ähnliche Hormonverschreibungen am häufigsten in Verwendung.

Wer aber auf synthetische Hormone (zB. Anti Baby Pille) verzichten möchte oder muss, kann auch auf die Natur zurückgreifen.

Natürliche Therapie bei Akne, Haarausfall und vermehrter Körperbehaarung:

Im Hautzentrum Wien bieten wir als natürliche Therapie unsere Nährstoffkapseln an, ohne synthetische Hormone oder andere bedenkliche Zusätze.

Durch die Kombination von Brennnesselextrakt 10% Sitosterol mit hochdosiertem Biotin, Zink, Vitamin B und L-Cystein können Probleme mit Haut, Haaren und Nägel nachweislich positiv beeinflusst werden.

Sitosterol (Beta-Sitosterin) reguliert auf natürliche Weise das gesunde Gleichgewicht der Hormone. Sitosterol zählt zu den Phytosterolen und wird aus natürlichem Brennnesselextrakt gewonnen. Es besitzt eine hormonähnliche Struktur und kann unerwünschte Wirkungen des männlichen Hormons wie ölige Haut, Akne, Haarausfall oder vermehrte Körperbehaarung reduzieren. Ich persönlich bin der Meinung, dass man synthetische Hormone aufgrund diverser Nebenwirkungen, wenn möglich vermeiden sollte. Daher habe ich diese Nährstoffkapseln entwickelt und biete sie derzeit zum vergünstigten Preis an: Denn schöne Haut und Haare bringen Lebensqualität!

Unser aktuelles Angebot für Sie:

Bis 28.02.2021 erhalten Sie auf jede Packung Nährstoffkapseln 50% Ermäßigung.
Aktionspreis: € 14,25 (regulärer Preis € 28,50)

Weitere Informationen unter Nährstoff Kapseln | Dr. Sabine Schwarz
Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Peelings – wozu und was sie können

Unsere Haut erneuert sich alle 28 Tage. Dabei werden neue Hautzellen aus der Tiefe an die Oberfläche gebracht und alte Hautschüppchen fallen ab.

Doch nicht jede Haut kann die abgestorbenen Hautzellen vollständig abstoßen, was unterschiedliche Hautprobleme hervorrufen kann.  Pickel, Schuppung oder fahle und müde Haut sind die häufigsten Veränderungen, die bei „schlecht“ gereinigter Haut auftreten oder verstärkt werden können. Hier können Peelings helfen.

Welche Peelings gibt es?

Peelings für zuhause

Mechanisches Peeling   

Bei wenig empfindlicher, unreiner bis normaler Haut empfiehlt sich die Anwendung eines mechanischen Peelings. Durch das Einreiben der kleinen Körnchen wird die Durchblutung gefördert und die Haut wird frisch und rosig. Einmal pro Woche auf die vorgereinigte Haut sanft einmassieren, mit lauwarmem Wasser abwaschen und danach die hauttypgerechte Pflegecreme auftragen.

Enzympeeling

Wer zu Mischhaut, empfindlicher oder trockener Haut neigt, sollte Enzympeelings verwenden. Sie wirken nur auf der Hautoberfläche und entfernen abgestorbene Hautzellen. Enzympeelings sind wesentlich schonender und führen bei regelmäßiger, wöchentlicher Anwendung auch zu guten Ergebnissen.   

Peelings selbst machen

Bei unreiner und sensibler Haut hilft ein Peeling aus natürlicher Heilerde und einer Tasse lauwarmem Kamillentee. Es eignet sich hervorragend, um gegen Pickel und ölige Haut vorzugehen. Anmischen – sanft in die gereinigte Haut einmassieren – etwas eintrocknen lassen – mit lauwarmem Wasser abwaschen und danach die hauttypgerechte Pflegecreme auftragen.

Für jeden Hauttyp – außer sensible Haut – eignet sich ein Peeling mit Meersalz und Mandelöl. Dazu Meersalz (alternativ Kristallzucker), den Saft einer Zitrone und Mandelöl (alternativ Olivenöl) anmischen.

Für den Körper, gerade bei schlaffer Haut oder Cellulite, eignet sich ein Kaffeepeeling besonders gut. Fünf Esslöffel frisch aufgebrühtes Kaffeepulver mit Kokosöl/Mandelöl vermischen und einmassieren. Koffein entwässert, regt die Durchblutung an und strafft die Haut, weil es ein fettspaltendes Enzym ankurbelt.

Peelings bei der Kosmetikerin oder beim Arzt

Fruchtsäurepeeling

Fruchtsäuren in verschiedenen Konzentrationen erreichen auch tiefere Hautschichten und sind daher intensiver.  Gerade bei unreiner, grobporiger Haut, leichten Aknenarben, müder Haut, Pigmentflecken oder ersten Knitterfältchen zeigen Fruchtsäurebehandlungen schnell sichtbare Erfolge Wichtig ist hier ausreichende Erfahrung, um die hautgerechte Konzentration zu wählen. Im Hautzentrum Wien empfehlen wir nach den Fruchtsäurepeelings zu Hause eine ausreichende Befeuchtung mit Hyaluron Konzentrat und für einige Tage die Verwendung einer beruhigenden Pflege Derma Balance Salbe. Nach dem Peeling sind Sie bis auf eine kurze Rötung oder leichte Schuppung sofort wieder gesellschaftsfähig.

Mikrodermabrasion

Bei dieser Behandlung werden durch kleine Kristalle die oberen Hautschichten mechanisch abgetragen. Dies garantiert die Tiefenreinigung und Entfernung abgestorbener Hautzellen. Die Mikrodermabrasion kann – je nach Hauttyp – in unterschiedlichen Intensitäten durchgeführt werden. Diese Methode bereitet die Haut optimal auf jede weitere Kosmetikbehandlung vor.

Chemische Peelings und Laserbehandlungen

Für einen stärkeren Effekt, z.B. bei tieferen Aknenarben, tieferen Fältchen oder stark sonnengeschädigter Haut, empfehlen wir im Hautzentrum Wien die wesentlich stärkeren chemischen Peelings oder Laserbehandlungen.

Diese Behandlungen sind dem erfahrenen Arzt vorbehalten. Man muss hier aufgrund starker Rötung und Schuppung zwar mit einer gesellschaftlichen Ausfallszeit von 4 bis 6 Tagen rechnen, aber die Ergebnisse sind überzeugend.

Gerne unterstützen wir Sie in der Wahl der für Ihre Haut maßgeschneiderten Methode und stehen für ein kostenloses Beratungsgespräch bei einem unserer erfahrenen Spezialisten zur Verfügung!

„Nanu – was wächst denn hier?“

Vielen Menschen kennen diese Frage: „Nanu, was wächst denn hier Neues auf der Haut?“ Wir stellen uns diese Frage selbst vor dem Badezimmerspiegel oder werden ganz direkt von unserem kritisch blickenden Gegenüber darauf angesprochen. Und nicht selten führt dies dazu, dass wir uns in unserer Haut nicht mehr ganz wohl fühlen.

Unser Organ Haut besteht aus verschiedenen Arten von Zellen (z.B. Pigmentzellen) und Strukturen (z.B. Bindegewebsfasern) und beherbergt die vielfältigsten Gebilde (z.B. Talgdrüsen, Schweißdrüsen, Blutgefäße, Haare und viele mehr). All diese einzelnen Bestandteile unserer Haut können im Laufe unseres Lebens gutartige Geschwülste an der Hautoberfläche bilden.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die häufigsten, gutartigen Hautveränderungen geben:

Alterswarzen (Seborrhoische Keratosen):

Aussehen: wachs- und warzenartige, meist bräunliche Hautgewächse, vorwiegend auf Rücken und Bauch zu finden, treten meist ab dem 40. Lebensjahr auf, gelegentlich mit Juckreiz verbunden.

Stielwarzen (Fibrome):

Aussehen: hautfärbig-bräunliche, stiel- oder pilzförmige Hautaussackungen, meist am Hals, Achsel und unter der Brust zu finden.

Blutschwämmchen (Angiome):

Aussehen: kleine rote Punkte bis mehrere Millimeter durchmessende rot-bläuliche Knötchen, bluten bei Verletzung, vorwiegend auf Bauch und Rücken zu finden.

Bindegewebsknötchen („Hexenwarzen“, dermale Naevi):

Aussehen: hautfarbige oder braune festere halbkugelige Knoten, meist im Gesicht zu finden („Hexenwarzen“, „Nasenpapel“), wachsen üblicherweise sehr langsam.

Pigmentflecken („Altersflecken“):

Aussehen: flache hell- bis dunkelbraune Flecken, vor allem an jahrelang belichteten Hautarealen wie z.B. Gesicht und Handrücken zu finden.

Vergrößerte Talgdrüsen (Talgdrüsenhyperplasien) und Schweißdrüsen (Syringome):

Aussehen: gelblich- weißliche bis linsengroße Hauterhabenheiten, fast nur im Gesichtsbereich zu finden.

Fettablagerungen (Xanthelasmen):

Aussehen: gelbliche und leicht erhabene Fetteinlagerung im Augenlidbereich (Ober- und Unterlid)


Quelle: Klaus D. Peter, Gummersbach, Germany

Nach der Untersuchung einer solchen Hautveränderung und Feststellung der Gutartigkeit durch den Hautarzt/die Hautärztin (Kassensprechstunde mit E-Card) stellt sich für viele Betroffene die Frage „Kann ich die Hautveränderung trotzdem entfernen lassen?“

Zur Beantwortung dieser berechtigten Frage stehen im Hautzentrum Wien spezialisierte Hautärzte/Hautärztinnen gerne zur Verfügung. Im Rahmen kostenloser Beratungstermine in unserer Privatsprechstunde werden sie individuell über Behandlungsmöglichkeiten, Risiken, Behandlungsablauf und zu erwartende Kosten informiert.

Dank der großzügigen Ausstattung mit modernsten Lasergeräten und der langjährigen Erfahrung unseres Ärzteteams, können wir unseren Patienten aus einer Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten die bestmöglichen und schonendsten Behandlungsoptionen anbieten.

„Es ist gar nicht so leicht, so schön zu sein, wie man aussieht“ (Sharon Stone)

… mit guter Beratung und in erfahrenen Hautarzthänden ist es jedoch häufiger einfach, so schön zu sein, wie man sich wünscht! (Hautzentrum Wien)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Hautzentrum Wien!

Microneedling mit Dermaroller oder Dermapen

Beim Microneedling werden der Haut mit ultrafeinen Nadeln mikroskopisch kleine Verletzungen zugefügt. Dadurch aktiviert sich die Wundheilung der Haut und es beginnt ein komplexer Selbstheilungsprozess. Wirkstoffe können besser in tiefe Hautschichten eindringen. Das Ergebnis ist frische, neue und schöne Haut und ein strafferes Haut- und Bindegewebe.

Diese Behandlung ist eine sehr effektive Methode um müde Haut, Aknenarben, große Poren und Dehnungsstreifen zu behandeln.

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Kosmetische Behandlungen – Luxus oder Notwendigkeit?

Kosmetikbehandlungen sind ein wichtiges Behandlungstool im Hautzentrum Wien. Denn wenn Pflege allein nicht mehr den gewünschten Erfolg bringt, können verschiedene Kosmetikbehandlungen oft Wunder bewirken. Gerade dann, wenn Frau oder Mann noch nicht zu stärkeren „Geschützen“ wie Botox, Unterspritzungen, Laserbehandlungen oder anderen Eingriffen greifen möchte.

Welche Kosmetikbehandlungen gibt es?

Ich unterscheide gerne zwischen „Pflege Kosmetikbehandlungen“ und „medizinischen Kosmetikbehandlungen“.

Erstere sind ein intensives Verwöhn- und Pflegeprogramm zum Erhalt jugendlicher, frischer, gepflegter und gesunder Haut. Egal ob wöchentlich, monatlich oder alle halbe Jahre – Ihre Haut wird es Ihnen danken. 

Medizinische Kosmetikbehandlungen kommen bei Hautproblemen wie Akne, großen Poren, sehr trockener Problemhaut sowie vorzeitiger Hautalterung wie Knitterfältchen und schlaffem Bindegewebe zum Einsatz.

Welche Kosmetikbehandlung ist die richtige für mich?

In einem kostenlosen Beratungsgespräch mit unseren Ärzten – oft auch gemeinsam mit unseren erfahrenen Kosmetikerinnen – können wir für Sie maßgeschneiderte Lösungen anbieten.

Was ist das Besondere an Kosmetikbehandlungen in einem Hautzentrum?

Die ständige Zusammenarbeit zwischen Arzt und Kosmetikerin gibt uns Sicherheit über Qualität und Erfolg Ihrer Behandlungen. Auch bei Problemstellungen wie zB allergischen Reaktionen auf ein Pflegeprodukt, steht Ihnen sofort ein Facharzt zur Seite. Außerdem finde ich es wichtig, auch mögliche innere Ursachen eines Hautproblems abzuklären und eventuell auch medizinisch zu begleiten. Denn so vielfältig Hautveränderungen sein können, so verschieden sind leider auch Ihre Auslöser.

Mehr Information zu unseren „Kosmetischen Behandlungen“ finden Sie hier